Die Kessel-Methode
Ernährung ist das Thema des 21. Jahrhunderts.
Eine Milliarde dicke Leute stehen 800.000 hungernden Menschen gegenüber.
Verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umzugehen, gesund zu essen, zu motivieren, informieren und eine öffentliche Diskussion über die Qualität unserer Nahrungszubereitung zu führen sind die Ziele der Kessel-Methode.
Die Kessel-Methode ist für die Gemeinschaftsverpflegung (Betriebsrestaurants, Großküchen, Schulküchen, Altenheimküchen, Krankenhausküchen,...) erstellt worden.
Der größte Nutzen besteht darin, den Entscheidungsträgern in der Verpflegung die richtigen Werkzeuge in die Hand zu geben, um mit den bestehenden, motivierten MitarbeiterInnen eine zeitgemäße Speisenproduktion zu sichern.
Gerne senden wir Ihnen Unterlagen zu oder präsentieren Ihnen dieses Konzept in Ihrem Betrieb!
Neu ist unser Quick Scan!
Kennzahlen spielen in jedem Unternehmen eine wichtige Rolle.
Jeder Betrieb, jedes Krankenhaus, jedes Heim oder jede Schule arbeitet mit Kennzahlen. Manche haben ein über die Jahre gereiftes, gut ausgearbeitetes System, andere wiederum dokumentieren das Notwendigste. Um aber gerecht vergleichen zu können, ist es notwendig, Äpfel mit Äpfeln gegenüber zu stellen.
Das hier zur Anwendung kommende Modell der Kennzahlenberechnung basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung in der Gemeinschaftsgastronomie/Hotellerie und Gastronomie.
Das Ziel war, eine Berechnungsmethode zu finden, womit alle Betriebe vergleichbar sind.
In Rahmen der Kessel-Methode® entwickelten wir ein System, die Kennzahlen einfach und genau zu berechnen. Über 200 Betriebe aus der Gemeinschaftsverpflegung machen den Quick-Scan bereits jährlich.
Die Erhebung der Kennzahlen dient in erster Linie dem Betrieb selbst. Jede Küchenmannschaft hat nicht nur die Verantwortung eine gute Speisenqualität zu liefern, sondern ist ebenso für die Zufriedenheit der Mitarbeiter und der Wirtschaftlichkeit des Küchenbetriebes verantwortlich. Kennzahlen zeigen immer an, ob das, was man im täglichen Betrieb tut, auch tatsächlich funktioniert.
In einer neuen Küche beispielsweise, mit modernen Geräten, ist das Arbeiten für die Küchenmitarbeiter sicher leichter. Dies kann sich auf die Produktivität, den Krankenstand, die Motivation und auf den Wareneinsatz (schonender und schnellere Kochvorgänge) auswirken.
Ebenso ist es möglich, durch tolles Marketing zusätzliche Aufträge und Erlöse zu generieren.
Kein Betrieb ist grundsätzlich gut oder schlecht, sondern manche Dinge funktionieren besser und andere weniger gut. Um das herauszufinden, bedienen sich Wirtschaft und Politik der Kennzahlen. Die Gegenüberstellung mit anderen Betrieben dient nur dazu, um voneinander zu lernen. Wo funktioniert etwas am Besten und was kann daraus gelernt werden.
Wir unterstützen Sie dabei!
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